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Stahlbau-Symposium

am 12.-13. September 2019 im Klosterhotel Wöltingerode

Bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts zählt die Stahlbranche zu den Hightech-Branchen. Sie revolutionierte die Art zu Bauen durch die hohe Materialeffizienz, schnelle Bauprozesse, die große Vielfalt in der Formensprache und die hohe Lebensdauer von Stahl.

Moderne amorphe Strukturen öffentlicher Bauten und Infrastrukturprojekte von Architekten wie Frank O. Gehry, Santiago Calatrava, Massimiliano Fuksas oder der Coop. HIMMELBLAU wären ohne Stahl kaum denkbar. Enorme Wolkenkratzer, weit ausladende Stahlbrücken, große stützenfreie Stadion- und Hallenbauten sowie Stahlwasserbauten, wie Schleusen, Wehranlagen, Staudämme, Wasserkraftanlagen, bewegliche Brücken und Fähranleger, zeugen von der Innovationskraft dieser Branche.

Darüber hinaus zeichnet sich Stahl durch seine 100%-ige Recyclingfähigkeit als besonders nachhaltiger Werkstoff aus.

Unser Stahlbau-Symposium am 12.-13. September 2019 im Klosterhotel Wöltingerode widmet sich in Vorträgen aktuellen Forschungs- und Anwenderthemen zum Einsatz und der Verarbeitung von Stahl im Hoch- und Brückenbau sowie der Erhaltung bestehender Infrastrukturen. Es bietet die Möglichkeit zur Diskussion aktueller Entwicklungen und ist eine ideale Plattform zum Austausch von Wissen und Erfahrungen unter Fachleuten.

Programm

Donnerstag, 12. September 2019

Wann?

Was?

Wer?

9:30 Uhr

Get Together

  

10:00 Uhr

Begrüßung durch die Geschäftsführung der Ilsenburger Grobblech GmbH

10:10 Uhr

Unternehmenspräsentation der Ilsenburger Grobblech GmbH

10:20 Uhr

Präsentation unserer Großinvestition: Neue Wärmebehandlungslinie 2020

Am 19. September 2018 fand der offizielle erste Spatenstich für das Projekt „Neue Wärmebehandlungslinie" statt. Dies ist die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte der Ilsenburger Grobblech GmbH. Das mehr als 150 Mio. € umfassende Investitionsvorhaben ist Hauptbestandteil des Projekts „Neue Wärmebehandlungslinie“, mit dem die Salzgitter AG die Grobblechaktivitäten in Ilsenburg konzentriert und das Unternehmen sicher für zukünftige Anforderungen aufstellt. Aufgrund extrem flexibler Abkühlstrategien ermöglicht die integrierte MultiFlex-Quench® die Produktion eines breiten Produktportfolios inklusive besonders anspruchsvoller Grobblechgüten. Die Inbetriebnahme ist für Mitte 2020 geplant.

10:40 Uhr

Verbundbrücken mit kurzer und mittlerer Spannweite

Der Werkstoff Stahl wird durch sein günstiges Verhältnis zwischen Festigkeit und Gewicht im Allgemeinen mit leichter Bauweise und sehr großen Spannweiten in Verbindung gebracht.

Von den etwa 38.000 Straßenbrücken kleiner und mittlerer Spannweiten in Deutschland liegen 95 % an Kreis- und Gemeindestraßen, also meist unter kommunaler Verwaltung. Der Bedarf an Ersatzneubauten wird bis 2030 auf 16 Mrd. Euro geschätzt. Hier lohnt der Blick auf die Eigenschaften und Vorteile der Verbundbauweise. Dazu zählen Aspekte von Einsatzgebieten, Entwurf und Bemessung, weiterhin auch Korrosionsschutz und Dauerhaftigkeit, Lebensdauerbewertung, externe Kosten, Ökobilanz und Nachhaltigkeit.


11:25 Uhr

Kaffeepause


11:35 Uhr

Schweißnahtnachbehandlung mit hochfrequenten Hämmerverfahren – Die neue DASt-Richtlinie

Durch die Anwendung höherfrequenter Hämmerverfahren (HFH) kann die Ermüdungsfestigkeit geschweißter Stahlbauanschlüsse erheblich gesteigert und deren Lebensdauer um ein Vielfaches verlängert werden. Allerdings fehlte bisher die Basis für die breite Anwendung in der Praxis in Form eines bauaufsichtlich anerkannten Regelwerks. Aus diesem Grunde wurde die DAST-Richtlinie „Ermüdungsbemessung bei Anwendung höherfrequenter Hämmerverfahren“ erarbeitet, die in Kürze veröffentlicht werden soll. Hierin wird die Bemessung wesentlicher Konstruktionsdetails des Stahlbaus für die Stahlsorten S235 bis S700 geregelt. Im Rahmen des Vortrags werden die Grundlagen der HFH erläutert und ein Einblick in die Erarbeitung und Konzeption der neuen DAST-Richtlinie gegeben.

12:20 Uhr

Hochleistungsschweißen

In der Fügetechnik nehmen sowohl die hohe Schweißgeschwindigkeit als auch die gute Wurzelerfassung eine bedeutende Rolle ein. Die Gleichzeitigkeit beider Eigenschaften lässt sich durch konventionelle Schweißverfahren nur schwer realisieren, weshalb man sich hier eines speziell kombinierten Verfahrens, dem LaserHybrid(LH)-Schweißen bedient. Völlig neue Möglichkeiten und synergetische Effekte ergeben sich durch die Zusammenführung eines Laserstrahls mit einem Lichtbogen. Der vorlaufende Laser-Prozess führt zu einer sehr schmalen wärmebeeinflussten Zone mit einem großen Verhältnis von Einschweißtiefe zu Nahtbreite. Der zugeschaltete MSG-Schweißprozess weist eine wesentlich geringere Energiedichte auf und ist durch eine höhere Abschmelzleistung charakterisiert. Gerade in der jüngeren Vergangenheit konnten hierdurch messbare Vorteile mit dem Ergebnis einer deutlichen Steigerung der Produktivität erzielt werden. Das LH-Schweißen trägt zudem, im direkten Vergleich mit dem reinen Laser, zu einer signifikanten Erhöhung der Qualität der Fügeverbindung bei. Am Beispiel der Kehlnaht-Schweißung wird auf die spezifischen Anforderungen eingegangen. Als definitiv nicht trivial kann dabei die Maßgabe eines Kehlnaht-Vollanschlusses, d.h. volle Durchschweißung bei einseitiger Ausführung, gewertet werden, welche jedoch durch die Entwicklung eines speziellen und voll umfänglich industrietauglichen LH-Schweißkopfes einwandfrei und reproduzierbar umgesetzt werden konnte.  Dieser Hybrid-Prozess weist gegenüber der herkömmlichen MSG-Technik ein reduziertes Füllvolumen auf, was sich in Einsparung von Zusatzwerkstoff und Verringerung von Verzug äußert. Des Weiteren werden praktische Einsatzmöglichkeiten und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen mit dieser neuen Verfahrenskombinationen vorgestellt. Durch die kürzeren Fertigungszeiten können somit Personalkosten und in weiterer Folge die Stückkosten bei Maschinengestellen für Abkantpressen gesenkt werden.

 


13:05 Uhr

Mittagspause


14:15 Uhr

Die Realisierung der letzten vier Neubauprojekte des WNA Magdeburg aus Sicht des Stahlwasserbaus

Die vier zuletzt realisierten Neubauprojekte des Wasserstraßen-Neubauamt (WNA) Magdeburg sind das Pumpwerk Niegripp und die Niedrigwasserschleuse im Rothenseer Verbindungskanal am Wasserstraßenkreuz Magdeburg sowie der beiden zweiten Schleusen Wusterwitz und Zerben am Elbe-Havel-Kanal.

Vorgestellt werden hier Erfahrungen aus Planung, Fertigung und Montage des Stahlwasserbaus einschließlich der Fremdüberwachung. Auch der Einsatz neuer Werkstoffe, GFK-Rohrleitungen und GFK-Podeste beim Pumpwerk Niegripp und der Niedrigwasserschleuse im Rothenseer Verbindungskanal sowie von Polyoxymethylen – Schienen an den Gleitschützen der Längskanalverschlüsse und Längskanalrevisionsverschlüsse der beiden zweiten Schleusen Wusterwitz und Zerben. Ein weiterer Aspekt ist die Problematik der Gesamtvergabe aller vier Baumaßnahmen. Diese sah für die Bauabwicklung des Stahlwasserbaus vor, dass die Stahlwasserbaufirmen aller vier Neubauprojekte nur als Nachunternehmer in der jeweiligen Bau-ARGE besetzt waren.

15:00 Uhr

Neue Arbeitswelt in luftiger Höhe

Scheinbar schwebend präsentieren sich die drei Arbeitsebenen für 2.000 Mitarbeiter der neuen adidas ARENA geplant von Behnisch Architekten. Das Bürogebäude gleicht einem hochflexiblen Organismus, der unkompliziert auf neue Arbeitsabläufe und zukünftige Entwicklungen reagieren kann. Die Bürozelle und somit der starre, fest zugeordnete Arbeitsplatz gehören somit der Vergangenheit an.


15:45 Uhr

Kaffeepause


16:00 Uhr

Schadenserkennung an realen Stahlkonstruktionen - Probleme und Möglichkeiten

Das Monitoring von großflächigen Stahlkonstruktionen, wie z.B. Brücken wird bis heute weitgehend visuell durchgeführt. Es leuchtet ein, dass bei zu inspizierenden Flächen im Bereich von mehreren Quadratmetern, die visuelle Inspektion schwierig wird. Gleiches gilt für die üblichen NDT-Verfahren. Besonders problematisch wird die Situation bei nötigen Inspektionen in Bereichen, die nicht ohne Weiteres inspiziert werden können, wie z.B. bei unmöglichem oder schwierigem Zugang oder bei Inspektion z.B. in gefährlicher Umgebung, wie z.B. bei kerntechnischen oder chemischen Reaktoren oder ggf. auch bei Windenergieanlagen auf hoher See. Kleine - für die Ermüdung bedeutsame - Anrisse werden schlicht übersehen. Dies gilt insbesondere dann, wenn der mögliche Riss-Ort nicht bekannt ist. Nach einer kurzen Darstellung der Wellenausbreitungsgrundlagen, z.B. Rückrechnung der Dispersion im Wellenzahlraum, wird das Messprinzip vorgestellt und an Beispielen vorgeführt.

Daran schließt sich eine Betrachtung der Nutzung des Wellen-Beamings an. Die Grundlagen werden kurz dargestellt und an theoretischen und experimentellen Beispielen erläutert. Die Abhängigkeiten, wie die von der gewählten Frequenz, vom A- und S-Mode, der Temperatur sowie von der leichten Verschiebung der Messergebnisse und der daraus folgenden Fehler bei wiederholten Messungen vorher und nachher, werden dargestellt, erläutert und für die Anwendung optimiert. Wenn man diese Abhängigkeiten richtig ausnutzt, ist das Erkennen einer Störung durch z.B. einen angesetzten Magneten oder durch das Bohren eines kleinen 1 mm Loches erstaunlich gut und zweifelsfrei.

16:45 Uhr

Brückenbau bei der DB Netz AG - Bauen unter dem rollenden Rad

Eisenbahnbrücken sind ein wesentlicher Bestandteil der Eisenbahninfrastruktur im Streckennetz der DB Netz AG. Im Eisenbahnbrückenbau kommt sowohl der Massiv- wie auch der Verbund- und Stahlbau zum Einsatz. Die gewählte Bauweise hängt dabei maßgeblich von den örtlichen Gegebenheiten ab. Hier bleibt zu bemerken, dass der größte Anteil der Eisenbahnbrücken im kleinen bis mittleren Stützweitenbereich liegt. Das Bauen von stählernen Eisenbahnbrücken erfordert in hohem Maße Kenntnis in statisch konstruktiver Hinsicht, Werkstoffauswahl, Fügetechnik und Lagerung. Dies spiegelt sich auch darin wieder, dass neben den bauaufsichtlich eingeführten Bemessungsnormen eine Reihe bahnspezifischer Regelwerke existieren. Bei der Bemessung und konstruktiven Durchbildung von stählernen Eisenbahnbrücken müssen daher neben den europäischen Regelwerken in Form der Eurocodes auch die eisenbahnspezifische Richtlinie 804 „Eisenbahnbrücken (und sonstige Ingenieurbauwerke) planen, bauen und Instandhalten“ beachtet und umgesetzt werden. Zudem umfasst das Regelwerk der DB Netz AG Deutsche Bahn Standards (DBS), in denen Qualitätsstandards festgelegt werden, die den hohen Anforderungen aus dem Eisenbahnverkehr Rechnung tragen. Eine weitere Besonderheit im Eisenbahnbrückenbau liegt darin, dass oftmals das Bauen unter Aufrechterhaltung des Betriebs erfolgen muss. Man spricht hier von der Besonderheit „Bauen unter dem Rollenden Rad“. Vor diesem Hintergrund wird auch immer nach Lösungen gesucht den Eisenbahnbetrieb so gering wie möglich zu beeinflussen. Ferner können örtliche Gegebenheiten wie z.B. eine geringe erforderliche Bauhöhe im innerstädtischen Bereich die Bauweise beeinflussen.


19:00 Uhr

Abendessen


          

Freitag, 13. September 2019

Wann?

Was?

10:00 Uhr

Werksführung in kleinen Gruppen

Stahlbau-Anwendungen: Beispiele für Brücken-, Hoch- und Wasserbau

Referenten

Herr Dr.-Ing. Christian Boppert ist ein Referent beim Stahlbau-Symposium

Dr.-Ing. Christian Boppert

Dr.-Ing. Christian Boppert ist seit mehr als 22 Jahren mit Führungsaufgaben und Tätigkeiten in diversen Managementfunktionen im Salzgitter-Konzern betraut. Bereits durch sein Maschinenbaustudium und die anschließende Promotion wurde sein sehr starkes technisches Vertriebsverständnis geprägt. Seit April 2015 ist er kaufmännischer Geschäftsführer bei der Ilsenburger Grobblech GmbH.

Prof. Dr.-Ing. Klaus Thiele ist ein Referent beim Stahlbau-Symposium

Prof. Dr.-Ing. Klaus Thiele

Prof. Dr. Klaus Thiele leitet seit 2012 das Institut für Stahlbau an der TU Braunschweig. Nach seinem Bauingenieurstudium an der TH Darmstadt und seinem Masterstudium an der University of Western Ontario in London, Kanada, promovierte er an der ETH Zürich. Seit 2001 war er im Technischen Büro von Max Bögl Stahl- und Anlagenbau GmbH & Co. KG tätig, seit 2002 als Leiter.

Herr Prof. Dr.-Ing. Thomas Ummenhofer ist ein Referent beim Stahlbau-Symposium

Prof. Dr.-Ing. Thomas Ummenhofer

Nach dem Studium des Bauingenieurwesens und Promotion an der Universität Karlsruhe wechselte Professor Ummenhofer 2003 aus der Praxis an die TU Braunschweig als Leiter des Instituts für Bauwerkserhaltung und Tragwerk, Stiftungsprofessur der Salzgitter AG. Seit 2009 ist er am KIT Professor für Stahl- und Leichtbau, ist zudem Prüfingenieur für Bautechnik sowie vom EBA anerkannter Prüfsachverständiger.

Herr Univ.-Prof. a.D. Dr.-Ing. Dr.-Ing.E.h. Udo Peil ist ein Referent beim Stahlbau-Symposium

Univ.-Prof. a.D. Dr.-Ing. Dr.-Ing.E.h. Udo Peil

Udo Peil studierte Bauingenieurwesen an der TU Braunschweig, wo er 1976 promovierte. Nach diversen beruflichen Stationen übernahm er 1988 die Professur für Stahl- und Leichtmetallbau der Universität Karlsruhe. 1992-2012 leitete er das Institut für Stahlbau an der TU Braunschweig. 2014 verlieh ihm die Ruhr-Universität Bochum die Ehrendoktorwürde.

Herr Martin Juhn ist ein Referent beim Stahlbau-Symposium

Martin Juhn

Martin Juhn ist seit 30 Jahren bei Fronius beschäftigt und hat das Wachstum von 500 auf 5.000 Mitarbeitern in verschiedenen Funktionen begleitet. Sein internationales Engagement als Anwendungstechniker gestattete ihm einen Einblick in Schlüsselbranchen, welche er jetzt verantwortet. Als Key Account Manager der Fronius Deutschland GmbH ist Juhn seit 2018 tätig und bereist von Hamburg aus das gesamte Bundesgebiet.

Referent beim Stahlbau-Symposium Dr.-Ing. Eckart Koch

Dr.-Ing. Eckart Koch

Eckart Koch studierte Bauingenieurwesen an der Universität Karlsruhe mit der Vertiefungsrichtung Konstruktiver Ingenieurbau. Seit 2004 ist er Teamleiter Stahl-, Verbund- und Glasbau der DB Netze AG. Zudem ist er Geschäftsführer der Richtlinie 804 „Eisenbahnbrücken (und sonstige Ingenieurbauwerke) planen, bauen und instand halten“, Technologiemanagement Fahrwegtechnik Brückenbau und Lärmschutzanlagen Technik.

Ein Foto von Herrn Dipl.-Ing. Arch. Stefan Rappold

Dipl.-Ing. Arch. Stefan Rappold

Stefan Rappold absolvierte nach seiner Schreinerlehre ein Architekturstudium an der Universität Stuttgart und arbeitete anschließend für diverse Architekturbüros. Seit 2000 ist er für Behnisch Architekten tätig und bearbeitete u.a. den Entwurf für das neue Hauptquartier der World Intellectual Property Organisation (WIPO) in Genf. Als Projektpartner verantwortete er die Planung von Harvard‘s Allston Science Complex in Cambridge, MA, USA. Seit Januar 2012 ist er Partner im Büro Behnisch Architekten, Stuttgart, gemeinsam mit Stefan Behnisch und Jörg Usinger. Stefan Rappold ist Mitglied im BDA.

Ein Foto von Herrn Dipl.-Ing. Klaus Fiedler

Dipl.-Ing. Klaus Fiedler

Dipl.-Ing. Klaus Fiedler ist seit über 25 Jahren im WNA Magdeburg beschäftigt, davon zunächst 10 Jahre als leitender Ingenieur für die Planung und den Bau der Kanalbrücke Magdeburg. Seit über 15 Jahren ist er verantwortlicher Ingenieur für den Stahlwasserbau. Nach dem Maschinenbaustudium war er zunächst ab 1979 in der Maschinenfabrik Buckau (zu DDR-Zeiten GDW Magdeburg) der Abteilung Konstruktion für die Stahltragwerke von Tagebaugroßgeräten zuständig.

Ein Foto von Herrn Dipl.-Ing. Andreas Rost

Dipl.-Ing. Andreas Rost

Andreas Rost ist seit mehr als 29 Jahren für die Salzgitter-Gruppe tätig. Seine Karriere begann er 1990 als Betriebsingenieur bei den damaligen Stahlwerken Peine Salzgitter. Bei der Ilsenburger Grobblech GmbH übernahm er 2001 die Leitung Qualitätswesen, Produktentwicklung und Anwendungsberatung. 2015 wechselte er in den Verkauf und leitet seither den Bereich Auftragszentrum und Anwendungsberatung.

Ein Foto von Herrn Dipl. Wirt.-Ing. (FH) Tony Dachner

Dipl. Wirt.-Ing. (FH) Tony Dachner

Tony Dachner studierte nach seiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann von 2002-2006 Wirtschafts-ingenieurwesen an der Hochschule Mittweida (FH). 2007 startete er seine Karriere im strategischen Einkauf der SAM Stahlturm- und Apparatebau Magdeburg GmbH. 2012 übernahm er die Einkaufsleitung und zentrale Aufgaben für die Enercon GmbH. 2015 wechselte er als Vertriebsleiter zur Ilsenburger Grobblech GmbH.

Anmeldung

Anmeldeschluss: 30. August 2019.

Eine Teilnahme ist ausschließlich nur in Verbindung mit einer persönlichen Einladung möglich.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist grundsätzlich kostenfrei. Reise- und Übernachtungskosten werden vom jeweiligen Teilnehmer/in selbst getragen.

Teilnahme
Ich nehme an folgenden Tagen am Stahlbau-Symposium teil:

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Übernachtung
Die folgenden Hotels halten Zimmerkontingente vor, die Sie nach Verfügbarkeit gern mit nachfolgender Auswahl verbindlich über uns buchen lassen können. Sollte das gewünschte Hotel bereits ausgebucht sein, melden wir uns umgehend bei Ihnen zurück.
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Einwilligung und Anmeldeabschluss
Mit der Teilnahme an der Veranstaltung willige ich ein, dass es dem Veranstalter und der Presse gestattet ist, auf der Veranstaltung gemachte Fotos, Audio- und/ oder Filmbeiträge ohne Einschränkung, auch zu Werbezwecken, genehmigungs- und vergütungsfrei medienübergreifend zu veröffentlichen. Sollte ich dieser Zustimmung widersprechen, wende ich mich vor Ort an das Veranstaltungsteam und oder den Fotografen. Im Rahmen der Veranstaltung werden Listen an alle Teilnehmer herausgegeben mit Angaben zu Name/Position/Firma aller Teilnehmer. Mit meiner Anmeldung stimme ich dieser Form der Verbreitung meiner Daten zu.


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Tagungsort

Veranstaltungsort des Stahlbau-Symposiums: Klosterhotel Wötingerode
Veranstaltungsort Stahlbau-Symposium: Tagungsraum Klosterhotel Wöltingerode
© Ilsenburger Grobblech GmbH
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